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Главная » Файлы » Проектно-исслед. деятельность в образовании » Проектно-исследовательская деятельность педагога в обучении и воспитании учащихся

Umsetzung der Projektprüfung als Methode im Lern- und Erziehungsprozess
[ ] 17.11.2009, 11:37
Liliana Chikhaleeva,
Magister der Germanistik,
Hauptschule Frankfurt am Main
Deutschland
 
Gliederung
 
1) Einleitung
2) Forschungsmethodologie
3) Ziele
4) Aufgaben
5) Kernphasen der Projektarbeit
6) Ergebnisse der Durchführung
7) Schlussbemerkung
8) Forschungsperspektiven
9) Literatur
10) Anlage (Приложение)
 
1) Einleitung (Informationen zur Projektarbeit)
In dieser kurzen Zusammenfassung geht es um eine Unterrichtsmethode, die an den Schulen immer häufiger praktiziert wird. Allerdings: Fast jede Lehrkraft versteht unter "Projektmethode" etwas anderes.
Was Umfang, Inhalt, Dauer, Größe oder Methodik anlangt, gibt es sehr unterschiedliche Ansätze. Projektunterricht wird von vielen Schülern und nicht wenigen Lehrern häufig als eher "lockere" Abwechslung vom "normalen" Unterricht verstanden. Er hat nicht selten das Flair eines "Abenteuerspielplatzes" inmitten einer sonst öden Landschaft. Häufig fehlt daher gerade dieser Unterrichtsform die Struktur und die Verbindlichkeit - und nicht wenige Projekte enden mit Frustration und Mißerfolg.
 
2) Forschungsmethodologie
Die Projektmethode ist vermutlich die Unterrichtsmethode, die am weitestgehenden auf Schülerselbsttätigkeit und Eigenverantwortung ausgerichtet ist.
Die Einführung der themenorientierten Projektarbeit im  Schuljahr 2001/2002 wurde von den Schulen und den Partnern der Wirtschaft und des Handwerks sehr begrüßt und genießt eine hohe Akzeptanz.
Der im pädagogischen Konzept und im projektorientierten Unterricht umgesetzte Erziehungs- und Bildungsauftrag bezieht sich dabei neben der Vermittlung von Fachwissen auf die zentrale Aufgabe von Schule, noch mehr als bisher Wert auf die Ausbildung von überfachlichen Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern zu legen. Die gezielte Förderung von Qualifikationen wie Leistungsbereitschaft, Selbständigkeit, Teamfähigkeit und anderen ist somit ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Schule und findet in der themenorientierten Projektarbeit/Projektprüfung ihren Abschluss.
Im Projektunterricht durchlaufen die Schülerinnen und Schüler die Lernprozesse verstärkt selbständig und eigenverantwortlich. Damit verändert sich auch die Rolle der Lehrerinnen und Lehrer. Beobachtung, sowie das Gespräch und die Reflexion überLeistung werden zu wichtigen Hilfsmitteln einer pädagogisch begründeten undverantwortlich durchgeführten Leistungsbeurteilung.
Die Projektprüfung, ist eine mögliche Form der Leistungsbewertung, die fachliche, personal, soziale und methodische Kompetenzen einer Beurteilung zuführt. Es wird erst dann von den Projekten gesprochen, wenn ein Thema von den Schülerinnen und Schülern über einen vereinbarten Zeitraum so gestaltet wird, dass der Arbeitsprozess soweit wie möglich selbständig geplant, selbständig durchgeführt und selbständigin ein vorweisbares Ergebnis überführt wird.
3) Ziel
Förderung und Steigerung der „Ausbildungsfähigkeit"
 
Fünf Bedeutungszuschreibungen: (hier geht es um geistige, persönliche und soziale Wunschbarkeit):
 
  1. Intellektuelle Fähigkeiten (z.B. „Problemfähigkeiten")
  2. Generell erlernbare Kenntnisse (z.B. Fremdsprachen)
  3. Arbeitstugenden (z.B. „Einsatzbereitschaft und Durchhaltevermögen")
  4. Soziale Kompetenzen (z.B. „Teamfähigkeit")
  5. Strukturelle Persönlichkeitsmerkmale (z.B. „Verantwortungsübernahme", „Selbständigkeit")
Zitat: „Aus der Sicht der Psychologie ist das Konstrukt der sozialen Kompetenzen bis heute ein Rätsel, das seiner Entschlüsselung harrt. Die Notwendigkeit zu weiteren Bemühungen diesbezüglich ergibt sich aus der hohen Wichtigkeit, die sozialen Kompetenzen im sinne einer Schlüsselqualifikation aus der alltagspsychologischer Sicht zukommt. Daher sollte sich die wissenschaftliche Psychologie dieser Herausforderung stellen" (Spinath 2002:26).
„Häufig schwingt bei Aussagen über soziale Kompetenzen die implizite Aussage mit, „es handle sich um ein einheitliches, isolierbares Persönlichkeitsmerkmal, das man entweder „hat" oder „nicht hat". Soziales Verhalten ist jedoch im hohen Maße situationsabhängig" (Stanat/Kunter 2001:299)
 

 
Daraus lässt es sich schließen, dass je naсh dem, was von der Schule festgelegt wurde, wird auf einem Bewertungsbogen eine Gesamtheit der fachlichen und überfachlichen Qualifikationen mit unterschiedlichen Begrifflichkeiten beziehungsweise mit einer unterschiedlichen Anzahl von Begriffen erfasst. Dasselbe wirkt für die Gewichtung der einzelnen Kompetenzen und das Anbringen einer für die Lehrerinnen und Lehrern praktikablen Form.
 
4) Aufgabenbereiche der Projektarbeit
  • Zielsetzung
  • Zieleinhaltung
  • Entscheidung
  • Projektorganisation
  • Projektabwicklung
  • Motivation
  • Besprechung
  • Präsentation
  • Entscheidungsfindung
5) Kernphasen der Projektarbeit
Die Projekte gliedern sich in folgende Phasen:
 
-       Vorlaufsphase
-       Vorbereitung
-       Durchführung
-       Präsentation
 
"Projektphasen"
Zeitplan
Vorlaufphase
 

1. Themenfindung,
2. Gruppenbildung,
3. Betreuungslehrkräfte

Zeitraum von - bis
Vorbereitung


Zeitraum von - bis
wöchentliche Projektstunde mit Betreuungslehrkräften

4. Projektbeschreibung erstellen
5.Genehmigung
6. Material beschaffen/ erkunden
7. Arbeitstagebuch beginnen 
 
 
Durchführung
 

Zeitraum von - bis
Projektwoche mit 4 x 4 Stunden Zeit (vorwiegend) an Nachmittagen in der Schule zur Bearbeitung der Themen in Gruppen

8. Material auswerten / bearbeiten
Weiterführung Arbeitstagebuch
9. Realisierung
10. Präsentation vorbereiten
 
 
Präsentation
 

Zeitraum von - bis

11. Ergebnis präsentieren
12. Ergebnis reflektieren
13. Prozess reflektieren

Folgende Erklärungen zu den einzelnen Schritten (entsprechend Nummerierung oben)
1. Themenfindung: Zur Wahl stehen alle Themen, die SchülerInnen (Abkürzung für Schüler- und Schülerinnen) interessieren und die sich für eine Präsentation entsprechend aufbereiten lassen.
2. Die Arbeit soll in Gruppen erfolgen. Dreiergruppen werden als optimal angesehen. Das heißt, dass sich jede Gruppe auf ein Thema einigen muss. Während der Arbeit ist Teamfähigkeit dadurch besonders wichtig. 
3. Jeder Gruppe soll eine Lehrkraft zur Betreuung zur Verfügung stehen. Das kann je nach Thema ein/e Fachlehrer/in sein oder auch der/ die Klassenlehrer/in.
 4. Wenn sich eine Gruppe gefunden, auf ein Thema geeinigt und Material beschafft hat, formuliert sie auf einem Formblatt (wird den SchülerInnen ausgehändigt) eine „Projektbeschreibung".
5. Diese wird vom Schulleiter genehmigt. Erst dann kann die Erarbeitung beginnen.
6. Ist das Gruppenthema klar, kann die erste Phase der Materialbeschaffungbeginnen (Bibliothek, Bücher, Internet, Fachleute, usw.) 
7. Da der Arbeitsprozess der Gruppe für sie selbst, die betreuenden Lehrkräfte und auch die Prüfungskommission nachvollziehbar sein muss, führt jede Gruppeein Arbeitstagebuch. (Formblätter erhält jede Gruppe) 
8./9/10 Während der Durchführungsphase erfolgt die Gruppenarbeit an 4Nachmittagen (in Ausnahmen auch morgens) in der Schule, weil dort Hilfsmittel, wie Material, Computer, Werkzeug usw. zur Verfügung stehen. Betreuende LehrerInnen stehen mit Rat zur Seite, möglichst ohne tätigen Einfluss auf den Fortgang der Arbeit zu nehmen. 
11. Während der Präsentationstermine stellt jede Gruppe die Ergebnisse ihrerArbeit in 15 bis 30 Minuten vor. Das Arbeitstagebuch wird ebenfalls vorgelegt. 
12./13 Jede Gruppe stellt anschließend ihre Einschätzung der Ergebnisse vor derJury dar. Ebenso stellt sie ihre Einschätzung des gesamten Arbeitsprozesses dar. (15-30 Minuten) 
Die Bewertung der einzelnen SchülerInnen erfolgt nach der Prüfung. Bewertet wird das gesamte Projekt. Die einzelnen Prüfungsteile werden vorher gewichtet. Der individuelle Anteil jedes/r SchülersIn an der Gruppenarbeit zählt. Es gibt eine verbale Beurteilung als Anhang am Zeugnis und eine Ziffernote.
6) Ergebnisse der Durchführung
 
Welche Wirkungen soll die Projektprüfung als Methode auf den einzelnen schulischen Ebenen erzielen?
 
Man kann sich die Schule als Modell aus mehreren Ebenen vorstellen.
Hier wird in erster Linie die Schulebene gemeint, danach die Unterrichtsebene, sie beinhaltet zwei Unterpunkte: Lehrerebene und Schülerebene.
Was den Lehrern während der Durchführung der Projektprüfung „zugemutet" wird – die Lehrerebene
 
-       Möglichts selbständiges Arbeiten der Schüler/innen ermöglichen.
-       Gemeinsam mit den Schülern Probleme lösen.
-       Den Prozess der Projektarbeit beobachten und dokumentieren.
-       Die Beobachtungen in eine Verbal- und Ziffernbeurteilung überführen.
 
Auf der Schülerebene passiert folgendes:
Ein arbeitsfähiges Team soll zusammengestellt und die Umsetzung der Arbeitspakete soll reflektiert und realisiert werden. Das Team soll eine ausgewogene Balance zwischen gemeinsamen Aktivitäten und individuellen Sachbearbeitungsaufgaben finden. Teamgeist und produktives Gruppenklima sollen sich entfalten.
Klar ist, dass die Entwicklung von Teamfähigkeit bei SchülerInnen ein allgemeines Ziel ist, das sich nur schrittweise und allmählich entfalten lässt. Die Arbeit in Projekten bietet dafür zwar ein gutes Übungsfeld; wie gut sich die Teamorientierung verankern lässt, hängt jedoch sehr stark vom allgemeinen Klima in einer Schule bzw. in einer Klasse ab.
 
6) Schlussbemerkung
 
Diese Erfahrung ist auch aus pädagogischer Sicht interessant. Denn eine Begründung für Projektarbeit in der Schule liegt darin, dass Lernen dadurch effizienter werden kann und die Motivation der Schüler steigt.
Außerdem müssen viele Lehrkräfte mittlerweile Kompetenzen bewerten, die auf Unterrichtsarrangements beruhen, die sie im Laufe ihrer Berufsausübung nicht oder nur selten realisierten. Daher sei abschließend auf einen entscheidenden Aspekt, möglicherweise den Kern der Leistungsbewertung im offenen Unterricht verwiesen: Das gesamte Bewertungsverfahren wird stabilisiert und die Lernentwicklung positiv beeinflusst, wenn Schülerinnen und Schüler die zu bewertenden Bereiche der Leistung (z. B. über Kriterien) im vorausgehenden Unterricht systematisch erlernen und einüben können.
 
7) Forschungsperspektiven
 
Projektpädagogische Lernprozesse befähigen Lernende zum Lösen komplexer Problemstellungen. Dabei werden erzieherisch wertvolle Erfahrungen erworben, problemlösende Denk- und Handlungsweisen praktiziert und antizipative Funktionen des Denkens, Handelns und Forschens erprobt, die zukünftige Probelm- und Fragestellungen (Lebenssituationen) leichter bewältigen lassen.
Projekte bilden eine angemessene Alternative zum Normalunterricht.
 
8) Literatur
Anton Nuding 
Beurteilen durch Beobachten
Baltmannsweiler: Schneider 1997. 144 Seiten. 12,30 Euro. ISBN 3-87116-887-4
 
Heinz Dilling, Marc Multhaupt und Burkhard Schuldt 
Empfehlungen und Hinweise zur Durchführung der Projektprüfung als Teil der Hauptabschlussprüfung
Wiesbaden: Eigendruck 2003. 48 Seiten.
Dieter Hirt 
Fit für den Quali 2002
München: Oldenbourg 2001. 232 Seiten. 7,95 �. ISBN 3-486-04002-2.
 
Willy Potthoff 
Freies Lernen - verantwortliches Handeln
2. Aufl. Freiburg: Reformpädagogik 1994. 159 Seiten. 16 Euro. ISBN 3-925416-08-0
 
Werner Sacher 
Leistungen entwickeln, überprüfen und beurteilen. Grundlagen, Hilfen und Denkanstöße für alle Schulstufen
3. Auflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2001. 247 Seiten. 17,40 Euro. ISBN 3-7815-1144-8
 
Helmut Meschenmoser: 
Lernen mit Multimedia und Internet
Baltmannsweiler: Schneider 2002. 202 Seiten. 16 �. ISBN 3-89676-588-4.
 
Hans-U. Grunder und Thorsten Bohl 
Neue Formen der Leistungsmessung
Baltmannsweiler: Schneider 2001. 470 Seiten. 32,90 Euro. ISBN 3-89676-355-6
 
Wolfgang Emer und Klaus-D. Lenzen: 
Projektunterricht gestalten - Schule verändern
Baltmannsweiler: Schneider 2002. 238 Seiten. 16 �. ISBN 3-89676-589-2.
 
Dagmar Hänsel (Hg.): 
Projektunterricht. Ein praxisorientiertes Handbuch
2. neu ausgestattete Aufl. Weinheim: Beltz 1999. 364 Seiten. 38 Euro. ISBN 3-407-83147-1
 
Thorsten Bohl 
Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht
Neuwied: Luchterhand 2001. 122 Seiten. 13 Euro. ISBN 3-472-04729-1
 
Gonon Philipp (Hg.) 
Schlüsselqualifikationen kontrovers. Eine Bilanz aus kontroverser Sicht
Aarau: Sauerländer 1996. 157 Seiten. 11 Euro. ISBN 3-7941-4061-3
 
Lena Morgenthau: 
Was ist offener Unterricht?
Mülheim: Verlag an der Ruhr 2002. 136 Seiten. 8,60 �. ISBN 3-86072-706-0.
 
 
 
 
Anlage (Приложение)
 
Hilfestellung für eine erfolgreiche Präsentation für die Schüler

Am Ende der Projekttage steht die Präsentation eurer Gruppenarbeit.
Sie ist besonders wichtig, denn hier zeigt sich, ob ihr das in den Gruppen Erarbeitete auch für andere sichtbar und deutlich machen könnt. Eine Präsentation sollte die Zuschauer ansprechen und interessieren.
Um dieses Ziel zu erreichen, können euch folgende Punkte helfen:
·         Die Gliederung des Themas auf Folie oder an die Tafel schreiben.
·         Überlege bei jedem Punkt, was besonders wichtig ist. Das sollte auf jeden Fall zur Sprache kommen.
·         Tabellen, Schaubilder, Diagramme machen schwierige Zusammenhänge oft deutlicher.
·         Auch Plakate können zur anschaulichen Informationsweitergabe genutzt werden.
·         Es ist nicht verboten, die Zuhörer einzubeziehen. Das könnt ihr durch Rätselfragen, Arbeitsblätter mit Aufgaben oder einem Quiz erreichen.
·         Wer am Computer fitt ist, kann natürlich auch eine PowerPoint-Präsentation erstellen.
·         Wenn es das Thema erlaubt, könnt ihr auch Hörbeispiele oder Filmausschnitte zeigen oder selbst eine Video- oder Hördokumentation machen.   
 
Regeln für einen gelungenen Vortrag für die Schüler
 


  • Wählt einen Einstieg, der überrascht und neugierig auf das Thema macht. Oder berichtet, warum ihr gerade dieses
  • Versucht klar, deutlich und langsam zu sprechen. Schaut dabei eure Zuhörer freundlich an.
  • Ihr habt euch viel Arbeit mit den Materialien gemacht (siehe oben), benutzt diese auch während des Vortrags.
  • Mache zu Beginn deines Vortrages deutlich, dass du Fragen nach Beendigung deines Vortrags beantworten wirst.
  • Wenn etwas vorgelesen werden soll, verteilt die Sprechrollen auf verschiedene Schüler eurer Gruppe. Das macht das Gelesene interessanter (natürlich nur, wenn der Text gut eingeübt und sicher beherrscht wird.)
  • Ihr solltet euch auf jeden Fall einen genauen Ablaufplan für eure Präsentation machen: Legt darin fest, wer wann was genau sagt oder macht und welche Medien er oder sie der Reihe nach benutzt. Das gibt euch Sicherkeit, dass nichts schief gehen kann.
  • Das Ende bleibt den Zuhörern meistens eindrücklich im Gedächtnis haften. Außerdem habt ihr selbst ein gutes Gefühl, wenn ihr wisst, was ganz zum Schluss kommen soll. Hier genügt vielleicht ein Satz von jedem von euch. Oder ihr lest etwas vor, was euch besonders beeindruckt hat, oder ... Da Anfang und Ende so besonders wichtig sind, schadet es nicht, wenn ihr sie genauestens vor der Prüfung einstudiert. Das ist erlaubt und wird sicher positiv gesehen
Thema gewählt habt.
Категория: Проектно-исследовательская деятельность педагога в обучении и воспитании учащихся | Добавил: Администрация
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